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ÜBER GÜNTHER UND ANNE

Ich will Ideen entwickeln und ihnen Formen geben, vor allem sollen sie aber funktionieren und ankommen. Ich denke interdisziplinär und arbeite vernetzt. Dadurch habe ich einen Überblick, was in Bremen passiert, wo Neues entsteht und Kooperationen Sinn machen.

Das System, die Strategie, der Plan, die Kampagne ist also mehr, als die Summe der einzelnen Teile und bedeutet nicht nur moderieren, reden, aufnehmen, zuhören, organisieren, akquireren, Texte schreiben, Presse arbeit und gestalten.
Es ist vor allem ein Prozess, bei dem man unabhängig und flexibel sein muss. Ich komme aus dem Filmbereich und habe dort gelernt den Überblick bei einemgroßen Projket und Team zu behalten. Gut zu organisieren und trotzdem kreativ und spontan zu sein.

Das Neue reizt mich und die Leidenschaft anderer packt mich. Etwas mit anderen gemeinsam zu realsieren, ist das Beste, was ich mir vorstellen kann.

Pressearbeit und gestalten. Es ist vor allem ein Prozess, bei dem man unabhängig und flexibel sein muss. Ich komme aus dem Filmbereich und habe dort gelernt den Überblick bei einem großen Projekt und Team zu behalten, gut zu organisieren und trotzdem kreativ und spontan zu sein.
Das Neue reizt mich und die Leidenschaft anderer packt mich. Etwas gemeinsam zu realsieren, ist das Beste, was ich mir vorstellen kann.

mail@anneguenther.de
+49 (0) 160 96589445

  • AM RAND


    AM RAND

    Das Loch ist kein phy­si­ka­li­sches Objekt mit einer bestimm­ten Masse. Es hat keine bestimmte che­mi­sche Zusam­men­set­zung. Aber es ist auch nicht kom­plett abs­trakt wie das Wort Fan­ta­sie, oder die Zahl Pi. Man kann mit dem Fin­ger dar­auf deu­ten. Ein Loch ist da, wo etwas nicht ist. Das hat mich gereizt. Ich wollte etwas Abs­trak­tes cha­rak­te­ri­sie­ren, und dar­aus eine Geschichte entwi­ckeln. Ich habe ange­fan­gen Freunde zu fra­gen, wie sie sich den Cha­rak­ter vom Loch vor­stel­len.
    Ob das Loch männ­lich oder weib­lich ist, was sein Pro­blem ist etc. Eben­falls habe ich reche­rchiert, wie die Phy­sik Löcher beschreibt und wo es in der Lite­ra­tur the­ma­ti­siert wird. Dar­aus ent­stand die Basis für den Film. Der Cha­rak­ter des Herrn L.

    DIE HANDLUNG

    Herr L. lebt im Alters­heim. Er fühlt sich nutz­los als alter Mensch und schafft sich seine eigene Welt, mit sei­nen eige­nen Regeln. Er hat auf­ge­hört zu reden. Seine Lieb­lings­be­schäf­ti­gung ist das Löcher machen, mal in einen Gym­nas­tik­ball, mal in das Hemd des Pfle­gers. Doch nie­mand scheint ihn zu ver­ste­hen. Als seine Toch­ter ihn besucht, kommt es zum Konflikt.

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    DAS FILMTEAM

    Herr L. — Wolf­gang Schenck
    Toch­ter — Kathryn Roh­we­der
    Pfle­ger — Helge Tram­sen
    Regie — Anne Gün­ther
    Kamera — Lars Dreyer-Winkelmann
    Kame­raas­sis­tenz — Ole Otten
    Ton — Ste­fan Mal­schofsky
    Kostüm/Maske — Diana Stap­fer
    Dar­stel­le­rin­nen — Adda und Mag­rit / Han­ne­lore
    Dar­stel­ler — Felix Schlencker
    Cate­ring — Hayat Der­foufi
    Fah­rer — Georg Schmidt / Helene Maus


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